Texte zum Stichwort ‘Judentum’

Auf den Spuren jüdischen Lebens rund ums Hospitalviertel – ein Stadtsapziergang

August 2021

Vor der Synagoge

Nach dem Verbot einer Ansiedlung in Stuttgart Ende des 15. Jahrhunderts konnten sich jüdische Familien erst mit Beginn des 19. Jahrhunderts wieder in Stuttgart niederlassen. Es entwickelte sich eine prosperierende jüdische Gemeinde, die viel zum wirtschaftlichen Erfolg der Stadt beitrug und an der Entwicklung der Stadt einen regen Anteil hatte.

Auch wenn durch Shoah und Bombenkrieg viele Spuren des ehemaligen jüdischen Lebens vernichtet wurden, findet man doch immer wieder Erinnerungen an die zerstörte Kultur. Im Mittelpunkt dieses Stadtspaziergangs steht das Hospitalviertel, wo sich die Synagoge befindet und der jüdische Teil des Hoppenlau-Friedhofs. Männer bitte Kopfbedeckung mitbringen! Den Stadtspaziergang leitet Robert Tetzlaff.

Termin: Samstag, 18.09.2021 – 15 Uhr. Treffpunkt: Seiteneingang des Hoppenlau-Friedhofs bei der „Alten Reithalle“. Dauer: ca. 2 bis 2,5 Stunden. Teilnahmebeitrag: 10,00 EUR/Person (zahlbar in bar vor Ort). Für Inhaber*innen der BonusCard Kultur stehen zwei Freikarten zur Verfügung. Bitte bei der Anmeldung angeben!

Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung bei Buch & Plakat möglich: Telefon: 0711 24 62 38 oder per E-Mail: kontakt@buch-plakate.de

Es gelten die am Veranstaltungstag gültigen Coronoregeln.

Stadtspaziergang: Auf den Spuren jüdischen Lebens in Stuttgart (Mitte)

September 2020

Beschneidung

Auf den Spuren jüdischen Lebens in Stuttgart (Mitte)

Obwohl seit über 700 Jahren jüdische Mitbürger/-innen in Stuttgart ansäßig sind, finden sich  heute nur noch wenige Spuren der ehemals blühenden Gemeinde in der Stuttgarter Innenstadt.

Nach dem Verbot einer Ansiedlung in Stuttgart Ende des 15. Jahrhunderts konnten sich jüdische Familien erst mit Beginn des 19. Jahrhunderts wieder in Stuttgart niederlassen. Es entwickelte sich eine prosperierende jüdische Gemeinde, die viel zum wirtschaftlichen Erfolg der Stadt beitrug und an der Entwicklung der Stadt einen regen Anteil hatte.

Auch wenn durch Shoah und Bombenkrieg viele Spuren des ehemaligen jüdischen Lebens vernichtet wurden, findet man doch immer wieder Erinnerungen an die zerstörte Kultur.

Den Stadtspaziergang leitet Robert Tetzlaff. Begrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung beim Veranstalter erforderlich (Buch & Plakat Telefon: 0711 24 62 38 (Anrufbeantworter) oder E-Mail: kontakt@buch-plakat.de)!

Männer bitte Kopfbedeckung mitbringen!

Termin: Sonntag(!), 27.09.2020 – 15:00 Uhr. – Treffpunkt: Seiteneingang des Hoppenlau-Friedhofs bei der „Alten Reithalle“. Teilnehmerbeitrag: 10 EUR/Person (zahlbar vor Ort) –  Dauer: ca. 2,5 Stunden

Urlaubsbedingt erfolgt eine Rückmeldung erst kurzfristig am 25.09.2020. Eingehende Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.

Im Rahmen von „Kultur für Alle“ werden zwei Freikarten für Inhaber/-innen der BonusCard + Kultur zur Verfügung gestellt. Bitte bei der Anmeldung angeben!