Thema ‘Allgemein’

150 Jahre Pariser Commune

April 2021

Am 18. März 1871 wurde in Paris die Commune ausgerufen, ein Meilenstein der demokratischne Bewegung. Die Pariser Commune war die erste Arbeiterregierung überhaupt. Möglich war dies geworden, weil in Frankreich damals ein Machtvakuum herrschte: der Deutsch-Französische Krieg war noch nicht durch einen Friedensschluss beendet, lediglich ein Waffenstillstand war vereinbart worden. Seit Anfang Oktober 1870 wurde immer nachdrücklicher die Forderung nach Errichtung einer Commune laut. Die Massen erhofften sich durch die Commune eine deutliche Verbesserung ihrer sozialen Lage und das Ende der Bedrohung durch die preußisch-deutschen Truppen. Zunächst gelingt es dem französischen Präsidenten Trochu sich an der Macht zu halten, wenn auch z. T. mit unlauteren Mitteln. Bis Ende Januar 1871 starben in Paris über 32.000 Einwohner*innen auf Grund der miserablen Versorgungslage. Anfang Februar erschien an den Litfasssäulen ein rotes Plakat, dessen letzte Forderung lautete:

Allgemeine Requisition, unentgeltliche Lebensmittelverteilung, Massenangriff! Das Urteil über die Strategie und Verwaltung vom 4. September, Erbe des Kaiserreiches, ist gefällt. Platz dem Volk! Platz der Commune!“

Die Stimmung wurde durch die Preußisch-deutschen Truppen Anfang März angeheizt, die mit 30.000 Soldaten die Champs-Elysées in siegerposse entlang marschierten. Die Notlage der einfachen leute verschärfte sich durch die von der Regierung verfügte Aufhebung der Mietstundung und durch die Einstellung der Besoldung der Nationalgarde. Die Mehrheit der Nationalgarde setzte die Wahl eines Zentralkomitees durch, aus dem sich rasch das Führungsorgan der Linken entwickelte. Der Versuch der Armee, die Kanonen der Nationalgarde am 18. März 1871 im Schutz der Dunkelheit zu stehlen, scheiterte an der Wachsamkeit der Bevölkerung.

Militärische Bekleidungen der Communarden*innen
Quelle: Wikipedia

Die Commune führte eine ganze Reihe wichtiger Neuerungen ein. Darunter

  • Die Commune vollzog die Trennung von Staat und Kirche
  • machte die Schulen für Kinder aller Schichten zugänglich
  • verkürzte die Arbeitszeit von 16 auf 10 Stunden
  • stellte leerstehende Gebäude Obadchlosen zur Verfügung
  • gab den Frauen das Recht auf Arbeit und auf gleichen Lohn
  • Verbot der Nachtarbeit für Bäckergesellen
  • Verbot von Geldstrafen und Lohnabzügen

Auch im Ausland wurde die Ereignisse um die Commune aufmerksam zur Kenntnis genommen. So kam es u.a. im April 1871 zu einer Solidaritätskundgebung Londoner Arbeiter im Hyde Park. Natürlich blieb auch die Gegenseite nicht untätig. Bereits wenige Tage nach Proklamation der Commune wurde in Versailles eine Armee zur Bekämpfung der Communarden aufgestellt. Auch von Preußen freigelassene französische Kriegsgefangene wurden hier als Soldaten eingesetzt. Anfang April begann der blutige Zug der Versailler gegen die Commune.  Es gelang ihnen, die Verbindungswege zwischen Paris und der Provinz, die für die Versorgung der Hauptstadt wichtig war, zu kappen. Auch wenn die Communarden viele militärische Auseinandersetzungen gewinnen konnten, blieben am Ende die Versailler, nicht zuletzt durch die ausländische Unterstützung, die Sieger. Bereits nach wenigen Wochen kam das Ende der ersten Arbeiterrepublik: am 28. Mai 1871 wurde die Commune militärisch niedergeschlagen und die letzten 160 Communarden an der Mauer des Friedhofs ‚Père Lachaise‘ erschossen.

Doch der Gedanke einer demokratischen und sozialen Republik ließ sich nicht mehr aus der Welt schaffen. Ihr folgten nach dem ersten Weltkrieg zahlreiche Versuche, eine Räterepublik aufzubauen.

Sie finden bei uns auch Literatur über die die Pariser Commune: (mehr …)

Corona und kein Ende: Terminverschiebungen

März 2021

Unsere Hoffnungen auf einen raschen und breiten Impfstart und ein gelockertes Frühjahr sind nun erst mal hinfällig:

Fest steht: bis mindestens 18. April (und vermutlich noch länger) können leider keine Veranstaltungen und Stadtspaziergänge stattfinden. Das heißt konkret:

Unser Büchertisch im Foyer des Willi-Bleicher-Hauses anlässlich der Ausstellung über Rosa-Luxemburg ist vorerst eingestellt. Wir hoffen natürlich, dass wir ihn nach dem 18. April wieder aufnehmen können.

Der Stadtspaziergang am 20.03.2021 „Spuren jüdischen Lebens rund ums Hospitalviertel“  fällt aus, ebenso am 10.04.2021  „Spuren jüdischen Lebens rund ums Stuttgarter Rathaus“. Ob am 24.04.2021 der Stadtspaziergang „Jüdische ‚Displaced Persons‘ im Stuttgarter Westen“ durchgeführt weden kann, ist sehr fraglich. Anmeldungen dafür nehmen wir aber entegen.

Unsere Veranstaltung „Die Kaullas – von Madame Kaulla bis zur Frauenrechtlerin Anna Ettlinger“ (geplant für 28.03.2021) mit der Schauspielerin Barbara Stoll am 28.03.2021 muss leider auf Sonntag, 13.06.2021  – 17 Uhr verschoben werden. Wir hoffen, dass wir diesen Termin halten können.

Auch unsere Veranstaltung „Verstummte Stimmen“, die wir in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung durchführen, haben wir inzwischen verschoben. Sie soll nun am Freitag, 02.07.2021 um 19 Uhr im Bürgerzentrum West stattfinden.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Rosa Luxemburg!

März 2021

c: wikipedia

Achtung: Coronoabedingt haben wir den hier erwähnten Büchertisch vorläufig eingestellt! Wir hoffen, dass wir ihn bald wieder aufnehmen können! Gerne senden wir Ihnen Bücher von unserer Literaturliste auf Rechnung zu.

Am 5. März jährt sich der Geburtstag von Rosa Luxemburg zum 150. Mal. Ihr Erbe ist das Eintreten für den Sozialismus, für soziale Gleichheit (da sind wir auch heute noch meilenweit entfernt), für individuelle Freiheit und demokratische Selbstbestimmung. Sie engagierte sich gegen Militarismus und Nationalismus.

Anlässlich ihres Geburtstages wird im Willi-Bleicher-Haus (= Gewerkschaftshaus) in Stuttgart-Mitte (Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart) vom 5. März bis 30. April die Ausstellung „Rosa Luxemburg- ein Leben für die sozialistische Idee“ gezeigt.  Verantwortlich für die Ausstellung sind die Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg e.V. und der DGB Kreisverband Stuttgart. Das Willi-Bleicher-Haus ist von Montag bis Freitag von 8 – 18 Uhr geöffnet. Zur Ausstellung gibt es auch ein digitales Beiprogramm, das Sie auf der Seite der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg finden: https://bw.rosalux.de/ finden.

Wir freuen uns, dass wir die Ausstellung partiell, d. h. an einzelnen Terminen, mit einem Büchertisch begleiten dürfen. Die Termine finden Sie hier: Termine_Maerz_Bueti.   Falls Sie sich für die präsentierten Titel interessieren, aber nicht vor Ort sein können, senden wir Ihnen die Bücher gerne auch zu. Hier unsere vorläufige Übersicht der angebotenen Bücher: Literaturliste_Ausstellung_Rosa_L Literaturliste_Ausstellung_Rosa_L (Zwischenverkauf vorbehalten!). Bestellen können Sie per E-Mail (kontakt@buch-plakat.de) oder auch telefonisch (0711 24 62 38).

Neustart Stadtspaziergänge noch offen

Februar 2021

Auf Grund der aktuellen Corona-Situation können wir leider nicht wie geplant am 6. März mit unseren Stadtspaziergängen starten.  Die Leonhardsvorstadt, also Leonhardsviertel und Bohnenviertel, war für diesen Termin geplant. Wir werden nun abwarten, bis die Runde der Ministerpräsidenten/-innen und die Kanzlerin am 3. März erneut tagen und hoffen, dass es dann eine Art „Fahrplan“ gibt, der es uns ermöglicht, einen neuen und zuverlässigen Termin festzulegen. Wir werden den neuen Termin natürlich hier auch veröffentlichen. Sie können sich aber auch unverbindlich vormerken lassen (per Telefon 0711 24 62 38 oder E-Mail: kontakt@buch-plakat.de).  Einen Teil des Stadtspaziergangs, nämlich das Bohnenviertel, können Sie auch durch unser Buch kennenlernen (Bohnenviertel. Streifzüge im Herzen von Stuttgart), das Sie zum reduzierten Preis von 8,-00 EUR bei uns erwerben können (zuzügl. Versand 2,00 EUR im Inland).

Verstummte Stimmen – Stuttgarter Theater im Nationalsozialismus: Terminänderung

Januar 2021

Verstummte Stimmen – Stuttgarter Theater im Nationalsozialismus

Auch wenn heute kaum jemand darüber spricht, wurden auch am Württembergischen Staatstheater Künstler/-innen ein Opfer der nationalsozialistischen Kulturpolitik. Überwiegend betraf dies jüdische Mitglieder des Staatstheaters. Betroffen waren sowohl Solisten als auch Chormitglieder, Sänger/-innen, Tänzer/-innen wie Suse Rosen, Schauspieler wie Fritz Wisten oder Regisseure wie Harry Stangenberg.

Natürlich waren auch Künstler/-innen an anderen Theatern wie z. B. Claudius Kraushaar, der ehemalige Intendant des Theaters in der Kleinen Königstraße, von der nationalsozialistischen Rassepolitik betroffen. Auch aus politischen Gründen erhielten Kunstschaffende ein Wirkungsverbot. Der gesamte Kultur- und Bildungsbereich unterlag wie andere Lebensbereiche der faschistischen Politik und wurde systematisch geknebelt.

Trotz einiger Gedenktafeln und Stolpersteine, die an die verfolgten Künstler/innen erinnern, sind die meisten von ihnen weitgehendst vergessen. Mit unserer Veranstaltung wollen wir an sie und ihr Wirken erinnern und dem Vergessen entgegentreten. Gleichzeitig zeigen wir auf, dass der Antisemitismus lange vor den Nazis eine starke zerstörerische Kraft war und man es damals leider versäumte, ihr energisch entgegen zu treten.

Die Schauspielerin Barbara Stoll spricht die Zeitdokumente. Textzusammenstellung: Monika Lange-Tetzlaff und Robert Tetzlaff.

Da der Lockdown deutlich verlängert wurde, konnten wir den urspürnglichen Termin für unsere Präsenzveranstaltun (26.01.2021) nicht halten. Deshalb haben die Rosa-Luxemburg-Stiftung und wir deshalb einen neuen Termin nach Ostern festgelegt und hoffen, dass wir diesen Termin halten können: Freitag, 16. April 2021 – 19 Uhr im Bürgerzentrum West (Bebelstr, 22, 70193 Stuttgart).

Aber wir werden Ihnen vorab einen kleinen Einblick in die Veranstaltung geben und zwar per Video, das Sie am 27.01.2021 – 19 Uhr, also zum Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz mit diesem Link  https://youtu.be/6Pv9iDM4ccA auf youtube abrufen können. Danach finden Sie das Video (Spieldauer ca. 22 Minuten) auf dem youtube-Kanal der Rosa-Luxemburg-Stiftung: http://www.youtube.com/user/rosaluxBW

Gesunde und erholsame Festtage

Dezember 2020

Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen ganz herzlich bedanken, die uns dieses Jahr die Treue gehalten und uns auf vielfältige Weise unterstützt haben. Für uns alle war es kein einfaches Jahr und es sieht so aus, als ob der Start ins Jahr 2021 ebenfalls schwierig wird. Ein Lichtblick sind die nun beginnenden Impfungen und wir hoffen, dass sie die gewünschte Wirkung zeigen.

Doch nun wünschen wir Ihnen, dass Sie die Feiertage trotz aller Einschränkungen in Ruhe und gesund genießen können.

Christmas snowy night in the village
c: panthermedia.net

Ausstellung: «200 Jahre Friedrich Engels – Argumente eines Kritikers»

November 2020

Postkarte zur Ausstellung

Friedrich Engels, der am 28. November 1820 in Barmen bei Wuppertal geboren wurde, wird meist nur als Weggefährte und Sponsor von Karl Marx wahrgenommen. Tatsächlich verfasste er eine ganze Reihe wichtiger Schriften, die nicht nur Karl Marx beeinflusst haben, sondern auch spätere Generationen. Friedrich Engels schrieb aber nicht nur, sondern er beteiligte sich auch praktisch an der Revolution 1848 und musste auch deren Niederschlagung 1849 miterleben.

c: Robert Tetzlaff

Ab Montag, 23.11.2020 18 Uhr kann im Stuttgarter Gewerkschaftshaus (Willi-Bleicher-Str. 20, Stuttgart-Mitte)) eine umfassende Ausstellung zu Leben und Werk von Friedrich Engels besichtigt werden.  Zugänglich ist die Ausstellung bis zum 22.01.2021 von Montag bis Freitag jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr. Coronabedingt wird es leider keine Vernissage geben, dafür aber einen Podcast. Die Ausstellung kann auch digital besichtigt werden unter:

https://bw.rosalux.de/news/id/43139/ausstellung-200-jahre-friedrich-engels-argumente-eines-kritikers?cHash=7fddea221d1b13a8af38ddacb6bb188c

Wer sich die Ausstellung vor Ort im DGB-Haus anschaut, findet dort an der Theke eine Liste mit passenden Titeln aus unserem Bestand. Diese Liste können Sie auch hier aufrufen  Katalog_Engels und die Titel bei uns bestellen. Unseren Büchertisch vor Ort mussten wir leider abbauen, da zu viele Bücher mitgenommen und nicht bezahlt wurden.

c: Robert Tetzlaff

Übersicht über unsere Stadtspaziergänge 2021

November 2020

Stuttgart Skyline

Wir wissen natürlich nicht, was das Jahr 2021 uns tatsächlich bringen wird, aber wir hoffen, dass es besser wird als das noch laufende Jahr 2020, zumindest was die Corona-Pandemie angeht. Wir nützen die Zeit und planen unsere Veranstaltungen und Stadtspaziergänge für 2021. Das Programm unserer Stadtspaziergänge ist nun fertig und Sie finden die neue Übersicht hier. Natürlich werden wir wie gewohnt kurz vor den jeweiligen Terminen noch Einzelausschreibungen veröffentlichen. Hier die Jahresübersicht 2021: Uebersicht_Stadtspaziergaenge_2021

Schriftsteller mit spitzer Feder: Oscar Wilde und George Bernard Shaw

Oktober 2020

Gleich zwei Autoren mit spitzer Zunge oder besser, mit spitzer Feder, haben im November einen runden Todestag: Oscar Wilde verstarb vor 120 Jahren am 30.11.1900 in Paris mit nur 46 Jahren. Oscar Wilde war einer der beliebtesten und zugleich  umstrittensten Schriftsteller des viktorianischen Englands, was weniger mit seinen Werken zu tun hatte als vielmehr mit seiner Homosexualität, wegen der er auch zu Zuchthaus mit harter Zwangsarbeit verurteilt wurde. Dies ruinierte seine Gesundheit und Wilde starb mit nur 46 Jahren verarmt in Paris, wohin er nach seiner Entlassung aus dem Zuchthaus übersiedelte. Er schrieb Theaterstücke, Märchen (darunter „Das Gespenst von Canterville), Gedichte und Romane.

George Bernard Shaw verstarb am 02.11.1950, also vor 70 Jahren. Er erreichte das stattliche Alter von 94 Jahren und war ein Multitalent: er war Schriftsteller, Dramatiker, Politiker, Pazifist, Musikkritiker. 1925 erhielt er den Nobelpreis für Literatur, 1939 einen Oscar für ein Drehbuch. Er war ein scharfer Kritiker von Militarismus und Nationalismus. Eines seiner bekannten Zitate lautete: „Es gehört zum Wesen des Krieges, daß seine wirklichen Gründe und Ziele nicht dem entsprechen, was als casus belli proklamiert wird.“ Aus seiner Komödie „Pygmalion“ wurde eines der erfolgreichsten Musicals, nämlich „My Fair Lady“.  Shaw war aus Überzeugung Vegetarier, denn Tiere waren seine Freunde und er „esse seine Freunde nicht“.

Sie wollen die beiden Schriftsteller näher kennen lernen? Wie wär’s mit: (mehr …)

Stadtspaziergang: Die Leonhardsvorstadt

Oktober 2020

Blick auf die Leonhardskirche

Bereits Ende des 14. Jahrhunderts entstand als erste geplante Stuttgarter Stadterweiterung die Leonhardsvorstadt. Sie ist der einzig erhaltene Rest des mittelalterlichen Stuttgarts und umfasst das heutige Bohnenviertel und das Leonhardsviertel. Beide Quartiere haben heute trotz der gemeinsamen Herkunft einen völlig unterschiedlichen Charakter, der von berüchtigt bis beschaulich/romantisch reicht. Doch gerade diese Mischung hat ihren besonderen Reiz.

Beide Viertel sind heute durch das Züblin-Parkhaus getrennt. Ein Verein bemüht sich darum, die beiden heute separaten Teile nach dem Abriss des Parkhauses wieder zu einer Einheit werden zu lassen.

Der Stadtspaziergang startet am Haupteingang der Leonhardskirche und wird von Robert Tetzlaff geleitet. Die aktuellen Corona-Regeln sind einzuhalten!

Termin: Samstag, 24.10.2020 – 15 Uhr

Treffpunkt: vor dem Haupteingang der Leonhardskirche

Teilnahmegebühr: 10 EUR/Person (zahlbar vor Ort), Dauer: Ca. 2 – 2,5 Stunden

Beschränkte Teilnehmerzahl, daher bitte beim Veranstalter anmelden: Buch & Plakat, Tel. (0711) 24 62 38 oder

E-Mail: kontakt@buch-plakat.de – Es gelten die aktuellen Coronaregeln!

Im Rahmen von „Kultur für Alle“ werden zwei Freikarten für Inhaber/-innen der BonusCard + Kultur zur Verfügung gestellt.